Die letzte AchtsamZeit entfaltete ihre Wirkung in einer besonderen Dreiklang-Komposition: Meditation, Klangmassage und Lymphfluss standen im Mittelpunkt und schufen ein heilsames Feld der Regeneration.
In der meditativen Stille fanden die Teilnehmenden Raum, um den Blick nach innen zu richten – weg vom äußeren Trubel, hin zu einer achtsamen Verbindung mit dem eigenen Inneren. Jeder Atemzug wurde zur Einladung, loszulassen und einfach zu sein.
Die Klangmassage erfüllte den Raum mit wohltuenden Schwingungen, die nicht nur die Muskulatur, sondern auch das Nervensystem ganzheitlich berührten. Sanfte Klänge durchdrangen die Zellen und eröffneten eine Form der Entspannung, die noch lange nachhallte.
Impulse zur Aktivierung des Lymphflusses – durch sanfte Bewegungen und achtsame Berührungen – unterstützten den Körper dabei, ins natürliche Gleichgewicht zu finden. Ein oft unterschätzter Schlüssel für Vitalität und innere Reinigung.
Die begleitende Ausstellung ausdrucksstarker Bilder verlieh dem Raum zusätzliche Tiefe. Farben und Formen harmonierten mit dem Klang und der meditativen Atmosphäre – visuelle Poesie, die den Geist beflügelte.
Den würdigen Abschluss bildete die Teezeremonie. Wieder ein wohltuender Kräutertee aus handverlesenen Südtiroler Kräutern. Dieser schenkte Wärme, Gemeinschaft und einen letzten Moment der Stille. Ein sanftes Zurückkommen ins Hier und Jetzt. „Die Stille ist nicht leer – sie ist voller Antworten.“
Claudia Schmid





