Seit einigen Jahren ist es gute Tradition, am Vorabend des Festes der Kreuzerhöhung den Gottesdienst am Papstkreuz zu feiern. So machte sich die Gemeinde auch heuer, am 13. September, auf den Weg zu dem markanten Hügel mit Blick in die Ferne.
Ehrenamtliche Helfer hatten zuvor Bänke und einen Altar aufgebaut, sodass rund 60 Gläubige dort gemeinsam die Messe feiern konnten. Auch mehrere Ministrantinnen und Ministranten waren dabei. Musikalisch wurde der Gottesdienst am Keyboard begleitet.
Pfarrer Hoch stellte in seiner Predigt die Freiheit in den Mittelpunkt. Mit Blick auf das kommende Jubiläum der Amerikanischen Unabhängigkeitserklärung regte er die Gottesdienstbesucher dazu an, über die Bedeutung von Freiheit nachzudenken.
Zum Abschluss erhielt jeder Teilnehmer ein handgeschnitztes Kreuz aus Ahornholz – ein kleines Zeichen, das inzwischen ebenfalls zur liebgewonnenen Tradition geworden ist. Schon jetzt darf man gespannt sein, aus welchem Holz die Kreuze im nächsten Jahr gefertigt sein werden.









