Der Vorabendgottesdienst des vierten Advents war geprรคgt von einer ganz besonderen Atmosphรคre aus Musik, Licht und Hoffnung.
Fรผr die musikalische Gestaltung sorgten die Wolfringer Blรคser, die mit ihrem festlichen und zugleich warmen Klang dem Gottesdienst eine besondere Stimmung verliehen.
Ein starkes Zeichen des Friedens setzten die Pfadfinderinnen und Pfadfinder, die das Friedenslicht feierlich in die Kirche brachten. Sogar die Pfadfinderfahne zog mit ein und machte sichtbar, wofรผr dieses Licht steht: Hoffnung, Zusammenhalt und Frieden รผber alle Grenzen hinweg.
Schรถn war auch die spontane Unterstรผtzung der Wolfringer Ministrantinnen und Ministranten, die gemeinsam mit den Burgweintinger Minis den Altardienst รผbernahmen.
In seiner Predigt nahm Pfarrer Hoch Bezug auf das Evangelium, in dem der Engel zu Josef sagt: โFรผrchte dich nicht.โ Er machte deutlich, dass Gott gerade dort wirkt, wo wir an unsere Grenzen stoรen. Gott ist ein Gott, der das Unmรถgliche mรถglich macht. Mit Jesus kommt ein Licht in die ganze Welt โ ein Licht, das Hoffnung schenkt, wo scheinbar keine mehr ist, und Menschen zum Frieden fรผhren kann.
Diese Botschaft ermutigt uns: Im Vertrauen auf Gott dรผrfen wir hoffen, dass sich in der Welt und im Menschen etwas zum Guten wenden kann. So schenkt uns dieser Gottesdienst Mut im Angesicht eines Gottes, der das Unvorstellbare mรถglich macht.





