Beim letzte Nach(t)Klang am 19. Dezember 2025 verwandelte sich die Kirche in einen Raum tiefer Ruhe und innerer Weite. Die „Klänge der Stille“ ein Zusammenspiel aus Didgeridoo, American Flutes, Gong und Klangschalen, erfüllten das Kirchenschiff mit einer Atmosphäre, die viele sichtbar berührte.

Ein poetischer Text, der an diesem Abend gesprochen wurde, fasste die Stimmung eindrucksvoll zusammen: Er sprach vom Öffnen des Herzens, von der Wärme, die in jedem Menschen wohnt, von der Liebe als frei fließendem Strom und von Weihnachten als Einladung, Licht und Frieden miteinander zu teilen.

Zitate aus dem Kolosserbrief und von Mutter Teresa setzten den leisen Schlussakkord: Liebe verbindet. Frieden beginnt mit einem Lächeln.

Der Nach(t)Klang hallte noch lange nach, in den Körpern, in den Gesprächen, in einem stillen Lächeln.
Beim anschließenden Beisammensein bei einem Glas Wein oder Tee klang der Abend in warmen Gesprächen aus und viele nahmen ein spürbares Gefühl von Verbundenheit mit nach Hause.

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