Bei sonnigem, eisigem Winterwetter traf sich eine Gruppe zu einer Gehmeditation, die den Übergang ins neue Jahr bewusst gestaltete. Der stille, glitzernde Wald bot dafür den passenden Rahmen: Unter den Schritten knirschte der Schnee, während die Sonne den Weg wie ein leises Versprechen erhellte.
Gemeinsam gingen die Teilnehmenden durch ein symbolisches Tor ins neue Jahr, legten Altes ab und formten aus Naturmaterialien ein Bild mit einem Herz in der Mitte. Persönliche Wünsche wurden auf Zettel geschrieben und im Feuer verbrannt – als Zeichen des Loslassens und Neubeginns.
Der Vers „Siehe, ich mache alles neu“ aus der Offenbarung begleitete den Nachmittag und spiegelte das Gefühl vieler wider: Verbundenheit, Leichtigkeit und Vorfreude auf das Kommende.









