Der diesjährige Jugendkreuzweg in der Pfarrkirche lud Kinder und Jugendliche dazu ein, den Leidensweg Jesu mit eigenen Erfahrungen aus ihrem Alltag zu verbinden. Verschiedene Stationen griffen Themen wie Druck, Ausgrenzung, Perspektivwechsel oder das Getragenwerden durch andere auf und machten sie mit kleinen Aktionen und Symbolen greifbar. So konnten die Teilnehmenden nicht nur zuhören, sondern sich aktiv mit den Gedanken des Kreuzwegs auseinandersetzen.
Mehrere Ministrantinnen und Ministranten übernahmen dabei das Lesen der Texte und gestalteten den Kreuzweg so aktiv mit. Für die Minis war der Abend zugleich die gemeinsame Aktion im März. Auch die Firmlinge der Pfarrei waren ausdrücklich eingeladen und beteiligten sich an der Feier.
Nach dem gemeinsamen Kreuzweg blieb die Kirche noch eine Zeit lang gut besucht. Viele Jugendliche nutzten die Gelegenheit, die vorbereiteten Stationen noch einmal in Ruhe zu durchlaufen und sich intensiver damit zu beschäftigen.
Im Anschluss klang der Abend in geselliger Runde aus. Bei Pizza saßen Ministrantinnen und Ministranten, Firmlinge und weitere Jugendliche zusammen. Während einige draußen noch mit dem Ball spielten, blieben andere beisammen, unterhielten sich und lachten miteinander.
(Unterstützt durch KI)






