Am Ostersonntag durfte der Kirchenchor die feierliche Messe musikalisch mitgestalten – ein besonderer Höhepunkt im Kirchenjahr, der auch in diesem Jahr viele Gläubige berührte.
Unter der Leitung von Daniela Guimarães, die zugleich auch als Kantorin den Gottesdienst mitgestaltete, erklang ein abwechslungsreiches und festliches Programm. Der Chor wurde dabei einfühlsam begleitet von Wolfgang Hörlin an der Orgel sowie von den beiden Violinisten Erik Reichel und Magdalena Gell.


Den musikalischen Schwerpunkt bildete die „Messa alla settecento“ von Wolfram Menschick. Dieses Werk orientiert sich stilistisch an der Kirchenmusik des 18. Jahrhunderts („Settecento“) und verbindet klassische Formen mit einer modernen, zugänglichen Tonsprache. Besonders die klaren Melodielinien und die festliche Klanggestaltung machen die Messe zu einem eindrucksvollen Erlebnis.
Neben den Stücken der Messe, den Kantorengesängen und dem Gemeindegesang erklang auch das freudige Auferstehungslied „Alleluja laßt uns singen“ von Karl Hegemann, das die österliche Botschaft besonders lebendig werden ließ.
Den glanzvollen Abschluss bildete das berühmte „Halleluja“ aus dem Messias von Georg Friedrich Händel – ein kraftvoller und festlicher Höhepunkt, der die Osterfreude eindrucksvoll zum Ausdruck brachte. Gemeinsam verliehen der Chorgesang zusammen mit der Orgel und den Streichern der Musik einen passend zum Osterfest strahlenden Gesamtklang.
(unterstützt durch KI)

