Die Pfadfinderinnen und Pfadfinder der Pfarrei holen jedes Jahr das Friedenslicht in die Pfarrei. Kurat Dominik Peßler bereitete dafür mit ihnen einen Familiengottesdienst vor.
„Mit dem Frieden ist es so eine Sache“, so begann Pastoralreferent Dominik Peßler die Predigt. Er erzählte, dass das Licht in diesem Jahr nicht auf direktem Weg aus Bethlehem in die Pfarrei kam. Aufgrund der erhöhten Sicherheitslage in Israel wurde es aus Österreich ausgesandt, wo das Licht seit vergangenem Weihnachten das ganze Jahr gebrannt hatte.
Die Lage in Israel und in der ganzen Welt zeige, wie schwer es mit dem Frieden ist: obwohl doch alle Menschen gerne Frieden hätten, ist er oft unmöglich zu erreichen. Nicht aufgeben, riet der Pfadfinderkurat. Wenn wir auch die Welt nicht zum Frieden führen können, so können wir doch im Kleinen Frieden leben.
Das Friedenslicht brachten die Pfadfinderinnen in die Kirche. Hier wurde es am Ende des Gottesdienstes weitergereicht. Viele nahmen sich dieses Licht mit nach Hause als Erinnerung an den Gottesdienst und Friedenssymbol für Weihnachten.
Die Gruppe Omnes Gentes übernahm die musikalische Gestaltung und trug passende Lieder zum Thema Frieden bei. Nach dem Gottesdienst boten die Pfadfinder Punsch zum Aufwärmen für alle an.










Nach dem Gottesdienst am vierten Advent waren viele helfenden Hände zur Stelle, die Kirche für den heiligen Abend vorzubereiten. Die Vorfreude auf die Krippenspiele am heiligen Abend war vielen schon im Gesicht abzulesen.


