Am Ende der Fastenzeit machten sich viele Kinder und Familien gemeinsam auf den Weg: Bei unserem Kinderkreuzweg stand diesmal das Thema „Träume“ im Mittelpunkt.
Schon am Aschermittwoch hatten die Kinder der Pfarrei ihre eigenen Träume in einem großen Kunstwerk gestaltet. Nun begleiteten sie Jesus auf seinem schweren Weg – und entdeckten dabei: Auch im Leid und in der Dunkelheit können Träume weiterleben.

An vier Stationen begegneten wir Menschen aus Jesu letzter Zeit:
Simon Petrus, Judas Iskariot, Thomas und Johannes – sie alle hatten große Hoffnungen und erlebten Enttäuschungen. Doch ihre Geschichten zeigten uns auch: Fehler sind erlaubt, Zweifel dürfen sein, Treue trägt, und es gibt immer neue Wege.

Die Kinder waren mit großem Herzen dabei. Sie schrieben Wünsche auf kleine Zettel, legten selbstgebastelte Silbermünzen und Steine am Kreuz nieder und überlegten, wer ihre Herzensmenschen sind. Am Ende der Andacht wurde das große Träume-Kunstwerk vom Aschermittwoch unter den Kindern verteilt – als Erinnerung daran, dass ihre Träume auch in ihrem Alltag weiterleben dürfen.

Mit dem Vaterunser und einem Segen wurde der Kreuzweg beendet. Doch Jesu weg geht weiter. Über den Tod hinaus.

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