Am Freitag stand bei den Ministrantinnen und Ministranten ein besonders wichtiges Thema auf dem Programm: Kinderrechte. In einer spannenden und abwechslungsreichen Gruppenstunde machten sich die Kinder auf die Suche nach dem, was ihnen als junge Menschen zusteht – und das mit viel Spiel, Spaß und überraschendem Wissen.

Gleich zu Beginn wurde im Spiel klar: Es gibt viele Dinge, die die Kinder noch nie gemacht haben – und genau daraus ergab sich ein Gespräch darüber, was Kinder dürfen, was sie brauchen und was ihnen laut Kinderrechtskonvention zusteht. Bald darauf wuchs ein großer Kinderrechte-Baum: In seinen Wurzeln steckten grundlegende Rechte, die für alle Kinder wichtig sind. Im Gras rund um den Baum hielten die Minis fest, welche Kinderrechte sie schon kannten – und das war ganz schön viel! Kein Wunder, denn das Thema ist aktuell auch in der Schule präsent.

Ein lustiges Quiz zeigte, wie viel die Kinder bereits wissen: Mit beeindruckender Sicherheit beantworteten sie Frage um Frage – und wurden dafür mit reichlich Schokolade belohnt.

Ein besonderes Highlight war das Rollenspiel: Die Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter schlüpften in zwei Rollen – Rita Rechtler, die eine Kinderrechts-Universität gegründet hat, und die Familie Unrecht, die versucht, die Kinderrechte zu stehlen. Überall im Pfarrgarten waren Kinderrechte versteckt, und die Minis mussten sie finden und zu Rita Rechtler bringen – dabei aber ständig auf der Hut sein, denn Familie Unrecht war ihnen dicht auf den Fersen. Am Ende schafften es die Kinder aber, alle Rechte in Sicherheit zu bringen.

Zum Abschluss durften die Ministrantinnen und Ministranten noch sagen, was sie sich für ihre Mini-Gruppe wünschen, um ihre Rechte zu stärken. Die Antwort war eindeutig: Sie sind rundum zufrieden und wunschlos glücklich!

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