Wiederum stieß die AchtsamZeit auf positive Resonanz: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren bunt gemischt – von jung bis alt – ein wundervolles Spiegelbild der Verbundenheit, die diese besondere Zeit schafft.

Die Atmosphäre im Raum der Stille war getragen von Geborgenheit und Wohlbefinden. Bewegungen, die manchen zunächst ungewohnt erschienen, führten zu faszinierenden Erkenntnissen über die eigene Beweglichkeit und die Existenz versteckter Muskeln, die bis dahin unbemerkt geblieben waren. Besonders tiefenentspannend wirkten die Atemübungen.

Ein besonderes Highlight war die Entspannung im Liegen, begleitet von einer kleinen Klangmeditation. Sanfte Klänge erfüllten den Raum und öffneten die Herzen, führten jeden Einzelnen zu sich selbst und schenkten ein tiefes Gefühl des Angekommen seins.

Den krönenden Abschluss bildete die Teezeremonie, die die AchtsamZeit sanft abrundete. Mit Hingabe genossen wir den Augenblick, während frische Himbeer- und Brombeerblätter aus dem Garten für einen eigenen Teeaufguss zu Hause bereitstanden – ein kleines Stück dieser wunderbaren Erfahrung zum Mitnehmen.

Als liebevolle Erinnerung an diesen achtsamen Moment durften die Teilnehmer zudem Berg-Flockenblumen aus dem Garten mitnehmen – kleine Naturschätze, die die Schönheit und Ruhe dieses Tages weitertragen. Eine bereichernde Reise in die Welt der Achtsamkeit, die Körper und Geist sanft berührt und belebt.

Claudia Schmid

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