Sieben verschiedene Fastensuppen waren im Angebot. Die Solidaritätsaktion findet traditionell großen Zuspruch in Burgweinting.

Erst stand die Gestaltung des Sonntagsgottesdienstes auf dem Programm. „Schauen Sie sich einmal um, mit wem Sie heute hier in der Kirche sind“, so lud Gerti Dietrich die Gottesdienstbesucherinnen und Gottesdienstbesucher am Beginn ein. „Nehmen wir einander in den Blick, wie Gott uns Menschen in den Blick nimmt.“ Der Familienkreis Alegria gestaltet gerne einen Gottesdienst in der Fastenzeit, bei dem die Familien auf die Misereoraktion hinweisen und vom sozialen Engagement des katholischen Hilfswerk erzählen. Dieses Mal standen die Menschen in Sri Lanka im Blickfeld. Viele leben vom Teeanbau und haben dennoch oft nicht das Nötigste zum Leben. Der Partner Caritas Sri Lanka versucht vor Ort für sozialen Ausgleich und Unterstützung zu sorgen. Spendengelder der Misereoraktion gehen unter anderem auch dorthin. Die Misereor-Sammlung ist am fünften Fastensonntag, 5./6.4., in allen Gottesdiensten in allen Pfarreien in Deutschland.

Nach der Feier in der Kirche kamen viele Große und Kleine zum Fastensuppenessen im Pfarrsaal zusammen. Der Erlös aus den Spenden für die kostenlose Mahlzeit geht je zur Hälfte an den Kinder- und Jugendpastoralfonds der Pfarrei und an Misereor. „Lecker wars“, so die einhellige Meinung. Und nicht wenige probierten gleich mehrere Fastensuppen aus. Nachschlag eingeschlossen.

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