Rund 120 Kilometer Fahrtstrecke brachten die Radwallfahrer der Freiwilligen Feuerwehr Burgweinting an zwei Tagen hinter sich. Das Ankommen in Altötting, dem Herzen Bayerns, war umso erhebender.

Traditionell lädt die Freiwillige Feuerwehr Burgweinting alle zwei Jahren zur Radwallfahrt nach Altötting ein. Auch in diesem Jahr schlossen sich viele Radfahrer an und machten sich gemeinsam in den frühen Morgenstunden auf den Weg. Zum Aufbrechen gab es den Pilgersegen vor der Pfarrkirche St. Franziskus.

Nach einem wunderschönen Sommertag endete die erste Etappe in Poxau bei Marklkofen, wo sich die Pilgerinnen und Pilger wieder erholten. Die zweite Etappe begann zunächst noch im Nebel, aber schon bald zeigte sich die Sonne und machte auch den zweiten Pilgertag zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Parallel dazu machte sich die Busgruppe in Burgweinting auf den Weg nach Altötting, wo beide Gruppen gemeinsam ankamen und von einem Pater des Kapuzinerklosters in Empfang genommen wurden. Er begleitete sie in die nahegelegene und renovierte Bruder Konrad Kirche, wo der gemeinsame Pilgergottesdienst stattfand. Der Gottesdienst und der Besuch der Gnadenkapelle gehörte zu den Höhepunkten der Wallfahrt; hier konnten all die Anliegen und Bitten, aber auch der Dank und die Freude ihren Platz finden, mit denen die Pilger aufgebrochen waren.

Nach einem Mittagessen war noch genügend Zeit in Altötting, um Andenken und Andachtsgegenstände einzukaufen und sich ein Eis oder einen Kaffee oder ein kühles Getränk zu gönnen. Am frühen Abend kehrten die Wallfahrerinnen und Wallfahrer wieder wohlbehalten nach Burgweinting zurück.

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