Die Waldmeditation war eine schöne Auszeit. Die Gehmeditation stand unter dem Motto: „Lebensweg in sanften und steinigen Spiralen“. Es war ein Nachmittag voller Achtsamkeit, Naturverbundenheit und innerer Einkehr. Nach einem sanften Regen öffnete sich der Himmel, und Sonnenstrahlen tauchten den Wald in seine schönsten Farben. Die ersten Zeichen des Herbstes waren bereits spürbar. In den erdigen Düften, den Pilzen, und dem unvergleichlichen Aroma der Walnussblätter.
Im Rahmen einer Gehmeditation entstand ein Naturbild: eine Spirale aus feinem Sand, durchzogen von einer Spirale aus Steinen. In der Mitte eine Blume. Dieses Bild wurde zum Symbol des Lebenswegs:Â Â
Sanfte, fließende Abschnitte wechseln sich ab mit steinigen Momenten. Herausforderungen, die wir überwinden oder achtsam umschreiten. Entscheidungen, die neue Pfade eröffnen.  Mit leichten Klängen der Klangschale und der Koshi Instrumente fanden die Teilnehmenden langsam zurück in das Leben, in den Alltag, aber auch in eine neue innere Ruhe. Es war ein Nachmittag voller wertvoller Augenblicke, der Raum schenkte für Stille, für Gemeinschaft und für das Wesentliche. Ein kleines ‚Mantra‘ begleitete die Teilehmenden auf ihrem Nachhauseweg: „Ich bin verbunden mit dem Rhythmus der Natur. Ich gehe meinen Weg mit Vertrauen und Leichtigkeit.“ (Claudia Schmid)






