Unter dem Motto „Hoffnung blüht im Advent“ feierte die Pfarrgemeinde am dritten Adventssonntag einen Familiengottesdienst.
Bereits zu Beginn wurde deutlich: Advent ist eine Zeit des Wartens – aber auch eine Zeit der Hoffnung. Beim gemeinsamen Entzünden der Adventskerzen wurde spürbar, wie das Licht mit jeder Kerze wächst und die Kirche erfüllt. Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst von der Band Joy, die mit ihren Liedern für eine lebendige, warme Atmosphäre sorgte und die Gemeinde zum Mitsingen einlud.
In der Predigt stand das Bild der Wüste aus der Lesung des Propheten Jesaja im Mittelpunkt. Dabei wurde deutlich: Auch dort, wo alles trocken und hoffnungslos erscheint, kann neues Leben wachsen – so wie eine Blume mitten im Sand. Diese Hoffnung verbindet sich mit dem Warten im Advent und mit der Frage des Johannes im Evangelium: Worauf hoffen wir, und wem vertrauen wir? Gerade für Kinder wurde erfahrbar, dass Hoffnung oft klein beginnt, aber große Kraft hat.
Nach dem feierlichen Segen klang der Vormittag in gemütlicher Runde aus: An der Espressobar Francesco blieben viele Gottesdienstbesucherinnen und Gottesdienstbesucher noch bei Kaffee und Punsch stehen, kamen ins Gespräch und genossen die adventliche Stimmung.
Der Frauenbund lud zudem mit einem Stand mit Selbstgemachtem zum Stöbern ein und trug so ebenfalls zu einer herzlichen, vorweihnachtlichen Atmosphäre bei.
Für die Kinder ging es derweil ins Pfarrheim: Im Rahmen der Adventsaktion schliffen sie mit viel Begeisterung einen Socken, der später als selbst gestalteter Christbaumanhänger vielleicht an dem ein oder anderen Burgweintinger Christbaum einen Platz findet.








