Zum Faschings-Familien-Gottesdienst lud die Pfarrei zusammen mit dem Kinderhaus St. Franziskus ein. Und viele große und kleine Tiere kamen und feierten den Gottesdienst mit.
Die biblische Geschichte der Arche des Noah und seiner Familie war dieses Mal Leitmotiv für den Gottesdienst. Die Kinder des Kinderhauses St. Franziskus, sowie alle Gottesdienstbesucherinnen und -besucher kamen verkleidet – die meisten in kreativen Tierkostümen.
Auf der Arche des Noah und seiner Familie hatten alle Platz: Mensch und Tier, Große und Kleine, Wilde und Zahme. In dieser biblischen Geschichte geht es darum, dass Gott mit Noah einen Bund schloss: er versprach ihm, dass er die Welt niemals im Stich lassen will. Jesus hat seinen Jüngern obendrein gelehrt, dass sie zu diesem Gott „unser Vater“ sagen dürfen – unser Papa. Alle Menschen – und auch Tiere – haben einen Platz bei Gott. „Es spielt keine Rolle, woher einer kommt, oder was er oder sie kann: alle sind wir Gottes geliebte Geschöpfe“, so Pfarrer Hoch.
Den Gottesdienst gestaltete der Kinderchor unter der Leitung von Hannah Lerchenberger musikalisch. Die Kinder schafften es, dass ihre Begeisterung für das Singen auch auf die Gottesdienstbesucher übersprang. Der Elternbeirat übernahm Lesung, Anspiel und nicht zuletzt die Vorbereitung für die gesamte Feier.
Nach dem Gottesdienst zog die bunte Gemeinde in den Pfarrsaal um, um dort weiter zu feiern. Der Elternbeirat zauberte ein Buffet aus deftigen und süßen Speisen und sorgte für das leibliche Wohl aller Mitfeiernden. Die Erzieherinnen, Erzieher und Kinderpflegerinnen des Kinderhauses übernahmen die Unterhaltungsshow für die Kinder. Spiele, Mitmachlieder und Bonbonregen begeisterten das Publikum. „Gibt’s das nächstes Jahr wieder?“, war die Frage vieler. „Ja, vielleicht, wenn wieder alle mit im Boot sind“, so die Antwort der Veranstalter.


















