Viele Jugendliche, insbesondere viele Ministrantinnen und Ministranten, nahmen am diesjährigen Jugendkreuzweg teil. Gemeinsam machten sie sich auf den Weg durch verschiedene Stationen in der Kirche, um die Passion Jesu nicht nur nachzuempfinden, sondern auch Parallelen zum eigenen Leben zu entdecken.
An jeder Station gab es Impulse, die aktuelle Herausforderungen junger Menschen mit den Erlebnissen Jesu verbanden. Die Jugendlichen hatten dabei die Möglichkeit, sich intensiv mit Themen wie Macht, Verlust, Hoffnung und Neuanfang auseinanderzusetzen. Durch kleine Übungen und Erinnerungsstücke konnten sie das Gehörte vertiefen und mitnehmen – beispielsweise in Form einer Atemübung, Machtkarten oder anderen symbolischen Gegenständen, die zur Reflexion anregen.
Besonders wertvoll war die Atmosphäre der Gemeinschaft, die während des gesamten Kreuzwegs spürbar war. Der Austausch untereinander sowie die Momente der Stille schufen einen Raum, in dem jede und jeder für sich, aber auch gemeinsam, über das eigene Leben und den Glauben nachdenken konnte.
Nach einem geeinsamen Abschluss versammelten sich die Ministrantinnen und Ministranten noch zu einer gemeinsamen Pizza-Runde – ein schöner Moment, um den Abend entspannt ausklingen zu lassen und das Erlebte nachwirken zu lassen.









Der Jugendkreuzweg zeigte eindrucksvoll, dass der Glaube gerade in der Gemeinschaft lebendig wird und dass die Botschaft Jesu auch heute noch berührt und zum Nachdenken anregt.
