Zur Kinderkirche im November kamen wieder zahlreiche Familien am Sonntag mit ihren Kindern im Pfarrsaal zusammen. Eine gute Gelegenheit, um genauer auf St. Martin zu schauen – und zu staunen.
Das Kinderkirche-Team hatte sich wieder einiges einfallen lassen, um den Gottesdienst mit den Kindern am Sonntagmorgen interessant zu gestalten. Die Legende des Heiligen Martin stand im Mittelpunkt der Feier. Mit Holzfiguren wurde die Martinsgeschichte von den Kindern nachgespielt.
Daran schloss isch eine interaktive Geschichte an, bei der es um ein „Marina und den kleinen Bär“ ging. Die beiden sehen dem Martinsumzug und dem Martinsspiel zu und entdecken einen kleine Jungen, der weint, weil er seine Laterne verloren hatte. Angerührt von den Tränen des Jungen teilt der kleine Bär sein Licht mit dem Jungen.
Das Licht weiterschenken ist ein gutes Beispiel dafür, was geschieht, wenn Menschen teilen. Dann wird das Geteilte nicht zu wenig, sondern mehr – Teilen vermehrt die Freude. „Das ist wie ein warmes Ameisenkribbeln im Bauch“, so beschrieb es ein kleines Mädchen bei der Feier – für den, der bekommt, aber auch für den, der teilt.
Gemeinsam bastelten die Kinder kleine Tisch-Martins-Laternen und bekamen dazu ein kleines LED-Licht geschenkt.
Gleich darauf ging es in die Kirche, in der der Sonntagsgottesdienst nun bei der Gabenbereitung angelangt war. Gerade rechtzeitig, um sich, Kinder und Eltern, um den Altar zu versammeln und Eucharistie mitzufeiern. Nach dem Gottesdienst hatte die Espresso Bar Francesco geöffnet; das Team hatte dieses Mal sogar eine große Kanne Kinderpunsch vorbereitet, die die Kinder schnell geelert hatten.






