Der Kunstkreis der Pfarrei St. Franziskus beschäftig sich seit 20 Jahren mit dem Thema „Kunst-Raum-Kirche“ in St. Franziskus. Derzeit berät der Kunstkreis über die Gestaltung eines neuen „Jesuskindes“ für die Weihnachtszeit. Dazu kamen die Mitglieder des Kunstkreises mit einer nicht unbekannten Künstlerin in St. Franziskus zusammen.

Um sich über die Gestaltung eines neuen „Jesuskindes“ für die Pfarrkirche Gedanken zu machen, fuhren Mitglieder des Kunstkreises vor einigen Wochen zu Michaela Geissler nach Hörlkam. Jetzt stand ein Gegenbesuch auf dem Programm, damit sich die Künstlerin vor Ort zusammen mit dem Kunstkreis über die Möglichkeiten der Gestaltung Gedanken machen konnte.

Das „Jesuskind“ soll auf jeden Fall zur modernen Gestaltung der Pfarrkirche St. Franziskus passen. Die Künstlerin ist ausgebildete Keramikmeisterin und weiß mit dem Werkstoff Keramik umzugehen. Schnell wurden Ideen ausgetauscht, wie ein solches „Jesuskind“ für die Pfarrkirche aussehen und gestaltet sein könnte. Ein „Kind in Windeln gewickelt“ oder eher mit „offenen Armen“. Der Ausdruck des Kindes von Bethlehem sollte die Botschaft unterstreichen: „Gott wird Mensch und will sich dem Menschen zuwenden“.

Viele Fragen konnten bei diesem Treffen angesprochen werden. Die Künstlerin bot an, einen unverbindlichen Entwurf für ein „Jesuskind für St. Franziskus“ im Maßstab 1:10 zu erstellen und baldmöglichst dem Kunstkreis vorzustellen – und auch der Pfarrgemeinde: denn das „Jesuskind“ steht unter einem Finanzierungsvorbehalt und muss sich ganz aus Spenden finanzieren. Der Frauenbund Burgweinting und die Yoga-Gruppen der Pfarrei haben schon eine großzügige Unterstützung zugesagt, nicht zuletzt aus den Einnahmen beim Pfarrfest im Juli und den Einnahmen der von den Yoga-Gruppen organisierten espressoBAR francesco. Weitere Spenden werden noch gesucht, so dass ein solches Kunstwerk bis zum Weihnachtsfest 2025 übergeben werden kann (Infos über Spendenmöglichkeit im Pfarrbüro erhältlich).

Teile diesen Beitrag mit guten Freunden: