Zu einem besonderen Nach(t)Klang lud Claudia Schmid am Hochfest ‚MariƤ Himmelfahrt‘ ein: dieses Mal fand die Auszeit mit Klangwerk und Texten unter freiem Himmel statt. Eine Glaskünstlerin brachte dazu eigens ihre Kunstwerke und bereicherte die Veranstaltung auf unnachahmliche Weise.
Der Nach(t)Klang im August fand unter dem Kreuz auf der sogenannten Papstwiese, dem Islinger Feld, statt. Unter dem Sternenzelt und im Schatten des Kreuzes versammelten sich wieder Interessierte um sich mit Klängen und Texten zu einer bewussten und aufmerksamen Haltung führen zu lassen. Claudia Schmid brachte dafür viele Klangschalen, Gongs und anderes Klangwerk mit und steuerte einen wunderschönen Text über Maria bei.
Den Nach(t)Klang gibt es nun schon seit einem Jahr in der Pfarrei St. Franziskus. Das Angebot, zu dem Claudia Schmid einmal im Monat einlädt, soll möglichst vielen Menschen die Möglichkeit bieten, zur Ruhe zu finden und sich in der Hektik der Welt und des Alltags im bewussten Leben zu verankern. Zu den inspierierenden Abenden mit Klangwerk und Texten lädt sie immer wieder Künsterlinnen und Künstler ein, die Auszeit mit ihr zu gestalten.
Dieses Mal war die Glasdesingerin Alexandra Gehr dabei. Sie brachte ihre hochwertigen Glaskunstobjekte auf den Hügel am Papstkreuz und gab dem Abend einen besonderen Akzent. Die Teilnehmenden nutzten die besondere Gelegenheit unter freiem Himmel den Klängen und Texten zu lauschen und dabei die farbig schillernden Glaskunstwerke zu bestaunen.
Der Abend am Papstfeld war mehr als ein Konzert. Es war ein Gebet aus Klang und Licht, ein leuchtender Dialog zwischen Himmel und Erde. Die Musik, die sich wie ein sanfter Teppich über den Ort legte, verlieh dem Raum eine fast greifbare Magie. Und die Glaskunst, transparent, schimmernd, himmlisch, war wie ein Echo der göttlichen Schönheit, die Maria in sich trägt.
Claudia Schmid







