Bereits am Ende der Romreise 2026 stand für alle Teilnehmenden fest, dass es ein Nachtreffen geben wird. Bei traumhaft römischen Temperaturen gab es ein großes Wiedersehen. Sofort war die lockere, offene, gemeinschaftliche Stimmung der Pilgerreise wieder hergestellt,welche die Tage in Rom Ende Mai 2026 stark geprägt hatte.
Alle Anwesenden brachten selbst bereitete Antipasti, Pizzen und Dolci mit. Wasser, italienische Weine, Spirituosen und Espressi durften nicht fehlen. Viele helfende Hände gestalteten den Pfarrgarten entsprechend, bei Auf- und Abbau halfen viele zusammen.
Zunächst stand der Dank der Reisegruppe an den Organisator der gesamten Reise, Robert Lerchenberger, im Vordergrund: Idee, Vorbereitung, Buchung, unzählige Mails, Hauptverantwortung, Organisationen vor Ort und vieles mehr lagen in der Hand des ‚Reiseführers‘. Vor allem das Festlegen des Programms mit der Berücksichtigung vieler Wünsche und die Kombination aus kulturellen, religiösen und touristischen Interessen gelang besonders. Der Spagat zwischen festem Programm und freien Gestaltungsmöglichkeiten gelang hervorragend. Volker Erben dankte Herrn Lerchenberger im Namen aller und überreichte zum Dank ein Präsent mit allerlei italienischen Köstlichkeiten. Pfarrer Hoch schloss sich dem Dank an und übergab ein Fotobuch, welches die Verwaltungskraft Maria Heidinger mit vielen Fotos der Teilnehmenden zusammengestellt hatte.
Ein Zeichen der Dankbarkeit für das Wohlbefinden aller setzte die Gruppe durch eine Spende an den ‚Strohhalm‘, wozu Robert Lerchenberger aufrief.
Bis weit in die Nacht gab es vieles zu erzählen, zu erinnern, auszutauschen. Ideen wurden gesponnen und der Wunsch sich wieder zu sehen, vielleicht bei einer weiteren Reise, wurden gesponnen.














