Rechtzeitig zum vierten Advent haben sich in Vorfreude auf die Heilige Nacht erste deutliche Vorboten im Vorraum des Kirchenraumes eingefunden.

Die Keramikkünstlerin Michaela Geissler hat gemeinsam mit ihrem Ehemann Florian Geissler, ebenso Keramikkünstler, das seit neun Monaten geplante (welch zeitliche Fügung) und bereits mehrmals in der Pfarrei St. Franziskus angekündigte Kunstwerk in die Kirche gebracht. Die Mitglieder des Kunstkreises spielten gemeinsam mit der Künstlerin diverse Stellmöglichkeiten, Platzierungen im Altarraum durch. Das Jesuskind, welches auf einem Strohballen liegt, eingewickelt in Windeln, schwach und doch mit starken Schultern wirkt durch hellen Glanz und schöne Schlichtheit. Versuche, das Kunstwerk mit der ‚Adventswurzel‘ wirken zu lassen, mit großen Kieferästen zu umrahmen, überzeugten die Anwesenden letztendlich nicht. Die Künstlerin hatte, inspiriert in der Vorarbeit auf das Fatschenkind, drei schlichte Tannenbäume geformt und gebrannt. Zahlreiche unterschiedliche Platzierungen im Altarraum konnten nicht überzeugen. Das Kind wirkt in aller Schönheit alleine auf dem Stroh. Jede Ablenkung ist überflüssig. Das hatte sich der Kunstkreis gemeinsam mit der Künstlerin und Pfarrer Hoch erhofft.

Die Bäume (eine kostenlose Leihgabe der Künstlerin) haben dann sehr schnell einen einladenden Platz in der Kirche außerhalb des Kirchenraumes gefunden. Sie weisen im Foyer der Kirche auf ein großes Geschehen hin… lassen wir uns darauf ein

Falls sie der Weg des Jesuskindes Interessiert finden sie hier Artikel dazu:

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